Arbeitsprogramm Berlin
ist ein profilierter Wissenschaftsstandort, von dem die Wirtschaft maßgeblich
profitiert. Es gilt, diese Exzellenz nachhaltig zu sichern und den Standort
Berlin weiterzuentwickeln. • Wohin
gehen die Trends in zentralen Zukunftsbereichen, in denen Berlin als Wirtschafts-
und Wissenschaftsstandort schon heute sichtbar ist? • Wie ist Berlin in diesen Zukunftsfeldern positioniert? Konkret wird hier gefragt, was in Berlins Forschung bereits geleistet wird und welche Unternehmen in diesen Zukunftsfeldern erfolgreich engagiert sind. • Was fehlt dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Berlin, um die analysierten Trends entscheidend mitzuprägen? Die Empfehlungen der Kommission werden sich auf Themen, Institutionen und Strukturen beziehen. Vorgesehen ist die Gründung von Arbeitsgruppen, zu denen weitere Wissenschaftler hinzugezogen werden. Wie in der Wissenschaftskommission selbst werden die meisten Mitglieder der Arbeitsgruppen aus Berlin kommen. Die Arbeitsgruppenergebnisse werden in der Wissenschaftskommission diskutiert und als Empfehlungen verabschiedet. Zu allen Sitzungen der Kommission werden die für Wissenschaft und Wirtschaft zuständigen Senatoren eingeladen. Regelmäßig erstattet der Sprecher der Kommission den Fachsenatoren und Abgeordnetenhausfraktoren Bericht. Die Wissenschaftskommission wird spätestens nach eineinhalb Jahren ihre Tätigkeit beenden.
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